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Hier gibt es spannende, interessante und witzige Beiträge rund ums Thema Beziehung und Liebe, sowie Informationen über Perfectfor2.com und seine Partner.

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Perfectfor2.com ist das erste umfassende Online-Portal für 2 (verliebte) Personen. Es gibt eine riesige Auswahl an romantischen, aufregenden, spannenden und einzigartigen Erlebnissen - für jeden Geschmack und jedes Budget genau das Richtige. Jedes Erlebnis kann sofort gebucht werden oder auch als Geschenkgutschein verschenkt werden.

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Archive for September, 2011

Ein wunderbares Portrait unseres Partners Caledonia British Car Service…

William Frenzel – Der Schweizer „Highlander“

Viele seiner Bekannten und Freunde fragen sich, warum William eigentlich nicht Engländer oder gar Schotte sei. Sie kennen ihn seit Jahren als „The Highlander“. Es liegt wohl an seiner tiefen inneren Leidenschaft für Schottland und die Liebe zu England – und dies seit mehr als 20 Jahren – eine Leidenschaft die er gerne auch nach Aussen trägt indem er bei speziellen Anlässen ganz selbstverständlich im Kilt auftritt und Englische Autos fährt.

Die Liebe zu Rolls-Royce und Bentley hegt er allerdings bereits seit er als Junge mit 13 Jahren begann sich intensiv für Autos zu interessieren. Der unglaubliche Rolls-Royce Camargue ist bis heute sein Lieblings-Rolls-Royce. Doch einen solchen Wagen selber zu besitzen war in jungen Jahren undenkbar.

Seine Leidenschaft hat über die Jahre nie nachgelassen. Er reiste viel durch England und noch mehr durch Schottland. Die Art der Briten nahm ihn mehr und mehr ein – der typische britische Humor, die „coolen“ TV-Serien wie „Are you being served“ oder „Keeping up appearances“ hatten es ihm angetan. Auch die Herrenmode, diese zeitlose Eleganz, entsprach mehr und mehr seinem Stil – nein – sie wurde sein Stil.

Wie das Leben so spielt – die Leidenschaft blieb und wurde grösser – und 1998 erwarb er einen „Gregorian Silver“ Bentley T2 – mit blauem Leder-Interieur. Diese edle Kombination war schon immer sein Favorit und so entstanden auch die Firmenfarben der Caledonia British Car Service.

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19. September 2011 @ 19:52
datedoktor

Wettbewerb – Gewinne ein Weekend im POHO in Weggis

Das Post Hotel Weggis (POHO) ist ein Unternehmen, das traditionelle Werte achtet und als Trendsetter für Neues, Kreatives und Ungewohntes zu den führenden Lifestyle-Hotels der Schweiz gehört.

Das POHO ist die Antwort auf das Bedürfnis nach einmaligen, erfrischenden und spannungsvollen Erlebnissen. Beim POHO tauchen Sie ins schwerelose POHO-Universum ein. Ein Kosmos gefüllt mit innovativer Power und mutigem Genuss erwartet Sie. Das dynamische und zuverlässige POHO-Team zeichnet sich durch Gästenähe, Qualitätsorientierung und dem Streben nach Erfolg aus.

Sonne und gepflegtes Chillen direkt am See

Wenn ein lauer Wind durch die Bäume wispert ist die POHO Terrace der Hotspot an heissen Sommer- oder lauen Herbsttagen. Sei es auf der Lakeside Terrace bei einem leckeren BBQ oder aber abends auf der Dining Lounge Terrace mit einem exquisiten Dinner aus der funky Kitchen – lassen Sie sich vom mediterranen Flair der POHO-Riviera verzaubern!

Hier geht’s zu unseren POHO-Packages.

Lesen Sie auch unseren Test-Bericht übers POHO.

Wettbewerb:

Einfach die untenstehenden Fragen richtig beantworten und das Formular abschicken. Unter allen richtigen Einsendungen wird 1x das Erlebnis “Just4Lovers@POHO – Weekend” im Wert von CHF 539.- verlost.

Teilnahmeschluss ist der 30.09.2011.

Teilnahmebedingungen:

Das Mindestalter für die Teilnahme beträgt 18 Jahre. Teilnahmeberechtigt sind alle Personen mit festem Wohnsitz in der Schweiz. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt. Der Gewinner wird persönlich benachrichtigt und kann hier im Blog oder auf unserer Facebook Fanpage bekannt gegeben werden. Barauszahlung, Umtausch und der Rechtsweg sind ausgeschlossen. Die persönlichen Daten werden nicht weitergegeben.

6. September 2011 @ 20:30
datedoktor

Hopp Schwiiz…

Wie Ihr wisst, unterstützen wir ja die CH-Fussballnati auf dem Weg zur EM – vor dem wichtigen Spiel gegen England, haben wir jedem Spieler der CH-Nati ein perfektes Date, also ein erholsames Erlebnis zusammen mit der eigenen Frau/Freundin, offeriert – for free versteht sich ;-)

Ziel war es, den gestressten und ausgelaugten Schweizer Spielern wieder mal eine einzigartige Erholung zu gönnen…bei einem speziellen Candlelight-Dinner oder bei einem unvergesslichen romantischen Wochenende oder Sie auch nur auf die Idee zu bringen, dass so eine Abwechslung zum stressigen Alltag manchmal Wunder bewirken kann…

Das war unser Aufruf:

Bei uns hat sich offiziell kein Spieler gemeldet, um dieses Angebot anzunehmen. ABER da ja die Fussballer bekanntlich keine nicht auf Gratis-Angebote angewiesen sind, hoffen wir, wir konnten Ihnen dennoch einen Denkanstoss geben und sie haben sich selbst wieder mal eine Auszeit mit Frau/Freundin genommen und selber etwas organisiert oder gebucht…es gibt ja auch noch andere Möglichkeiten wunderbare Momente mit seinem Schatz zu erleben, ohne gleich ein perfektes Date bei uns zu buchen.

Jedenfalls haben die Schweizer gegen England überzeugt und mit einem 2:2 ein sehr positives Resultat zurück gebracht. Die Mannschaft hat wieder Charakter gezeigt und hat engagiert und leidenschaftlich gespielt….lag es an unserem Aufruf? Wer weiss…? ;-)

Auch heute drücken wir wieder die Daumen und hoffen, dass wir unsere Freunde aus Bulgarien mit einem klaren Sieg wieder nach Hause schicken.

Wir machen mit unserer Aktion weiter und so heisst es auch heute: Gewinnt die Schweiz, offerieren wir den Schweizer Spielern wieder ein Erlebnis nach Wunsch, damit sie sich wieder für die nächsten Aufgaben erholen können.

1. September 2011 @ 17:00
datedoktor

Ohlala – Der Liebescircus…

Zusätzlich zu ihrem Wintercircus produzieren die Salto Natale-Macher im Spätsommer «Ohlala – der Liebescircus». Gregory Knie beantwortet dazu ein paar Fragen:

«Neues hat meistens etwas Mysteriöses an sich.»

Gregory Knie

Was kann man sich darunter vorstellen, was ist bei «Ohlala – der Liebescircus» nicht jugendfrei?

Gregory Knie: «Konkret bringen wir Artistik auf höchstem Niveau. So wie man das von Salto Natale her kennt. Aber anders inzeniert und eingebettet in reizvolle Geschichten und Figuren. Sie regen die Fantasie des Publikums an. Unser Programm ist so wenig jugendfrei wie die Burlesque-Filme es sind. Obschon wir uns nicht diesem Trend anhängen.»

«Eine für Europa neue Circusshow», heisst es in Ihrer Werbung. Gibt ausserhalb Europas vergleichbare Unternehmen und welches stand Pate?

Gregory Knie: «Die Inspiration kommt von unserem Freund und Cirque-du-Soleil-Gründer Guy Laliberté. Er hat in Las Vegas mit «Zumanity» eine ähnlich provokative Show produziert. Wir werden den Liebescircus auf unsere Art inszenieren.»

Ist Europa, im Speziellen die Schweiz, bereit für eine heissblütige, leidenschaftliche Circus-Produktion?

Gregory Knie: «Europa auf jeden Fall. Die Amerikaner gelten ja im Vergleich zu uns als prüde. Die Schweizer sind offen und liberal, ich denke auch für unsere Circusidee. Vor allem, wenn es stilvoll präsentiert wird. Das Publikum ist interessiert an neuen Circusformen, das zeigte sich bereits am grossen Medieninteresse und an den Resonanzen, die wir erhalten haben.»

 Wie kam es dazu, dass Sie diese Idee erst jetzt verwirklichen, darüber gemunkelt wurde ja schon lange?

Gregory Knie: «Die Idee trugen wir schon lange mit uns herum. Und wahrscheinlich hätten wird den Liebescircus schon weit früher in Zürich gezeigt, wenn wir einen Platz gefunden hätten. Als wir dann endlich einen idealen Standort fanden, begegneten die Limmatstädter den lustvollen Plänen von meinem Vater und mir mit zwinglianischer Zurückhaltung – wie schon seit Jahren in Zürich. Eher per Zufall hat sich nun die Platzsituation in der Nähe des Fliegermuseums in Dübendorf ergeben. Wir sind allen Beteiligten, insbesondere den Behörden der Stadt Dübendorf und dem Militär dankbar für den unbürokratischen und liberalen Weg uns eine Bewilligung zu erteilen.»

Was reizt Sie so speziell daran, zusätzlich zum Wintercircus Salto Natale im Spätsommer ein weiteres Programm zusammenzustellen und erst noch ein gewagtes?

Gregory Knie: «Neue Ideen auszuleben, das ist doch reizvoll. Der Circus muss sich immer wieder neu erfinden, damit er auch in Zukunft ein Publikum hat. Wir haben bereits mit Salto Natale den Circus modernisiert und Jahr für Jahr weiterentwickelt. Und unser stetig grösser werdendes Publikum ermutigt uns, etwas Neues auszuprobieren. Der Liebescircus ist die Fortsetzung dieses innovativen Weges– mit einem anderen Thema: Wir werden auch hier alles versuchen, damit unsere Zuschauer erstklassig unterhalten werden. Und vielleicht gelingt es uns ja Menschen in den Circus zu bewegen, die bisher nie da waren. Es ist wie im Kino: Nicht jeder mag Actionfilme oder Krimis. Einige bevorzugen Komödien, andere Liebesfilme.»

Können Sie eine Ihrer «Ohlala»-Attraktionen schildern, damit das interessierte Publikum eine leise Ahnung erhält, was es erwartet?

Gregory Knie: «Für einen Höhepunkt bei Ohlala wird sicherlich die französische Artistin Ludivine besorgt sein. Der Charme dieser Akrobatin, ihr Sexappeal, ihre Dynamik in ihren Bewegungen, sie anzuschauen, das ist eine wahre Augenweide. Es ist so, als würde man ihre Sinnlichkeit auf der eigenen Haut verspüren. Es sind magische Momente. Ihre Performance ist ein grosser Genuss und eine zärtliche Alternative in der von Härte und Brutalität dominierten Welt.»

Gibt’s in Ihrem Liebescircus auch zu lachen oder wollen Sie uns in Sinnlichkeit und Poesie sterben lassen?

Gregory Knie: «Lachen ist etwas vom wichtigsten in jedem Circusprogramm. Das Publikum wird nicht zwei Stunden lang gebannt und mit angespanntem Hintern auf den Stühlen sitzen bleiben. Der Komiker Steve Rawlings wird sich mit feiner englischer Art für Muskelentspannung sorgen und das Programm ganz schön aufmischen. Sich freuen und lachen gehören doch beim Liebemachen dazu, nicht?»

Sind auch ganz persönliche Gefühle, Lüste und Leidenschaften mit in der Produktion – welche?

Gregory Knie: «Unseren Stil und Geschmack, unsere persönliche Fantasien und Traumbilder werden mein Vater und ich sicher in die Show mit einfliessen lassen. Aber auch ins ganze Ambiente unseres Liebescircus.»

Circusartisten waren von jeher nicht gerade bekannt für hochgeschlossene Textilien. Viel dünner können die Stringtangas auch bei «Ohlala» kaum mehr werden?

Gregory Knie: «Das ist auch nicht nötig. Ohlala ist ein hautfreundliches Programm. Aber mit Millimetern nachmessen, welche Show am wenigstens Textilien verwendet, das wäre dann doch etwas einfach.»

Der Grat wie erotische Kunst im Theater oder in einer Show dargestellt wird, ist gefährlich und rasierklingenscharf…

Gregory Knie: «Manchmal habe ich das Gefühl, dass im Theater diese Grenze gar nicht gilt, hingegen beim Circus doppelt genau hingeschaut wird. Das war aber schon zu den Zeiten meines Grossvaters so. Da haben manche Kirchenobere von der Kanzel herunter gewettert und vor den sündigen Circusleuten gewarnt. Meist kamen die Leute dadurch erst recht in den Circus. Wie auch immer, wir werden einen Weg finden, dass wir uns an der rasierklingenscharfen Grenze nicht verletzen. Fest steht schon jetzt: Für manche wird der Liebescircus zu provokativ – für andere zu brav. Das liegt in der Natur der Sache.»

Artisten - Ohlala der Liebescircus

Welches Publikum sprechen Sie an?

Gregory Knie: «Ich hoffe, dass wir einige unserer Salto Natale-Stammgäste erreichen. Am Wochenende dürften wir vermehrt jüngere Gäste finden. Vielleicht Menschen, die noch nie im Circus waren. Im Anschluss an die Show wird das Chapiteau auch für Partygäste geöffnet.»

Konservative Zirkuskreise begegneten Ihren Plänen, ein Programm zu den elementaren Triebkräften der Menschen zu gestalten, mit Skepsis und nicht nur mit Applaus? Stört sie das?

Gregory Knie: «Nein überhaupt nicht. Die Gedanken sind frei. Wenn wir mit unserem Programm bei den Menschen die Gedanken anregen, dann ist dies durchaus gewollt. Jede und jeder darf und wird seine Meinung zu Ohlala – der Liebescircus haben.»

Wettbewerb:

Einfach die untenstehenden Fragen richtig beantworten und das Formular abschicken. Unter allen richtigen Einsendungen wird 1x das Erlebnis Ohlala – Love Package im Wert von CHF 278.-  für den 13.09.2011 verlost.

Teilnahmeschluss ist der kommende 08.09.2011.

Teilnahmebedingungen:

Das Mindestalter für die Teilnahme beträgt 18 Jahre. Teilnahmeberechtigt sind alle Personen mit festem Wohnsitz in der Schweiz. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt. Die Gewinner werden hier im Blog und auf unserer Facebook Fanpage bekannt gegeben sowie persönlich benachrichtigt. Barauszahlung, Umtausch und der Rechtsweg sind ausgeschlossen. Die persönlichen Daten werden nicht weitergegeben.