Archiv für das Thema ‘Über unsere Partner’
Geniessen wie zu alten Zeiten …
Ausgezeichnet essen kann man im Walliser Bergdorf Albinen bei Leukerbad: Genauer gesagt, im Wirtshaus / Restaurant Godswärgjistubu. Die Inhaber Sasha-Tsering und Hannelore Tsokhim-Bumann pflegen hier eine einheimische Küche mit natürlichen Zutaten – in einem Ambiente wie zu Grossvaters Zeiten.
Kulinarisch kreativ mit einheimischen Produkten
Das Wirtepaar setzt dabei konsequent auf einheimische Produkte, die im eigenen Garten, auf Feld und Wiese oder im nahen Wald zu finden sind. Was auf den Tisch kommt, sind somit natürliche und leichte Gerichte, die modern interpretiert werden und von der kulinarischen Kreativität des «Godswärgjistubu»-Paars Zeugnis ablegen.
Ambiente pur

Genossen werden können die Speisen im authentischen Ambiente einer alten Walliserstube aus dem Jahr 1636, die mit viel Liebe zum Detail restauriert wurde.
Bis es so weit kommen konnte, war allerdings viel Arbeit nötig. Als Sasha-Tsering und Hannelore Tsokhim-Bumann das alte Walliserhaus im März 2003 kauften, war für die beiden klar, dass die Restaurierung einige Zeit in Anspruch nehmen würde.
Das Gebäude stammt im Kern aus der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts; eine Inschrift auf dem Mittelbalken der Stubendecke nennt einen Franciscus Defurno (also Zumofen), der, zusammen mit seiner Frau Christina Meichtry, das Haus 1636 errichten liess. Der Anbau mit Treppenhaus datiert aus dem Jahr 1731. Nach dem Bau der ersten Albiner Kirche war das Gebäude zwischenzeitlich als Pfarrhaus genutzt worden. Doch auch diese Tatsache hatte nicht verhindern können, dass der Zahn der Zeit an dem alten Walliserhaus nagte.
Als Erstes machten sich Hannelore und Sasha-Tsering im Sommer 2003 also daran, das Dach mit Holzschindeln aus Albinen bei Leukerbad neu einzudecken. Die Stube im ersten Stock wurde in ihr ursprüngliches Aussehen zurückversetzt, die Wasser- und Stromversorgung neu installiert und schliesslich die Küche neu eingerichtet. Und so konnte das engagierte Paar am 1. Dezember 2005 das «Wirtshaus Godswärgjistubu» in dem neuen alten Bau eröffnen.
Bekannt, beliebt und rundum familienfreundlich
Das Wirtshaus / Restaurant Godswärgjistubu machte sich schnell einen Namen in der Schweizer Gastroszene. Heute ist es bekannt als ausgesprochen familienfreundliches Lokal (Kinder jeden Alters sind willkommen!), in dem jeden Abend ein neues, spezielles und saisongerechtes Viergangmenü auf den Tisch kommt. Auch kulturelle Anlässe finden in der «Godswärgjistubu» in Albinen bei Leukerbad statt, und sehr beliebt sind Hannelore Tsokhim-Bumanns Kräuterwanderungen, bei denen die Gäste viel über die natürliche Küche erfahren können.
Besonders gross schreiben das Wirtepaar Sasha-Tsering und Hannelore Tsokhim-Bumann jedoch ein wichtiges Wort: Gastfreundschaft. Aber davon überzeugt man sich am besten selbst – bei einem Besuch im Wirtshaus / Restaurant Godswärgjistubu.
Liebessuite anno 1636
Falls Sie nun die Zeit zurück drehen möchten und sich wie anno 1636 fühlen, dann können Sie das Package “Liebessuite anno 1636” buchen. Am Abend geniessen Sie ein romantisches 5-Gang Candellight-Diner in der Godswärgjistubu, die Nacht verbringen Sie in der LIEBEvoll dekorierten Godswärgji-Suite und am nächsten Morgen wird Ihnen ein reichhaltiges Frühstück mit hausgemachten Produkten serviert.
Schenken Sie sich also Ruhe, Erholung und gutes Essen zu zweit – abschalten einmal anders.
Zum Package geht’s hier.
Prominenter Party-Gast: Mit einem Live-Gig gratuliert Swiss Music Award-Siegerin Caroline Chevin dem Post Hotel Weggis zu seinem 4. Geburtstag am 03. Mai 2012.
Streng genommen ist das “Pöschtli”, wie die Weggiser ihr Post Hotel liebevoll nennen, schon eine alte Dame: Seit mehr als 100 Jahren bereits ist es fester Bestandteil in der Skyline des berühmten Ferienortes an der Luzerner Riviera. 2008 jedoch der Neustart: die Verwandlung in einen überregionalen Treffpunkt für urbane Schweizer Trendsetter mit Lust auf Genuss. Die Wiederauferstehung als Lifestyle-Hotel “POHO”- funk, farbenfroh und frech.
Am 03. Mai nun feiert das POHO seinen 4. Geburtstag. Genauer: POHO-Direktor Kai Kenngott und sein Team laden sämtliche POHO-Friends und Fans ein zu einer spektakulären Happy Birthday-Party an den Vierwaldstätter See.
Los geht’s ab 18 Uhr mit einem “WHITE Secco Cüpli-Apéro à discrétion” auf der POHO-Lakeside Terrace, die damit gleichzeitig ihr Re-Opening für den Sommer feiert.
Zum Highlight des Abends geht’s dann in die POHO Dining Lounge, dem Epizentrum der POHO Funky Kitchen: Hier wird Swiss Music Award-Siegerin Caroline Chevin dem POHO ein einstündiges Ständchen geben – und zwar unplugged!
Begleitet wird der Live-Gig von einem mit den Songs korrespondierenden Vier-Gang-Menü, das POHO-Küchenchef Markus Milz eigens für die “Happy Birthday POHO unplugged live performance” komponiert hat.
Wer sich das volle Party-Programm geben will, bucht das 4th POHO Birthday Übernachtungs-Verwöhn-Special: Zum Special gehören 1 Übernachtung inkl. Frühstücksbuffet, die “Happy Birthday POHO unplugged live performance” mit der Swiss Music Award-Gewinnerin Caroline Chevin inkl. 4-Gang Dinner, kostenloser Bikeboard und Mountainbike Verleih, kostenloser DVD und PS3 Game Verleih, freier Zugang zum POHO Gym & Spa, ein Abschiedsgeschenk und natürlich der “WHITE Secco Cüpli-Apéro à discrétion” auf der Lakeside Terrace.
Der Preis für 2 Personen beträgt CHF 358.- im Standard-Doppelzimmer (statt CHF 520.-).
Teilnahmebedingungen: Das Mindestalter für die Teilnahme beträgt 18 Jahre. Teilnahmeberechtigt sind alle Personen mit festem Wohnsitz in der Schweiz. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt. Die Gewinner werden persönlich benachrichtigt und werden hier im Blog und auf unserer Facebook Fanpage bekannt gegeben. Barauszahlung, Umtausch und der Rechtsweg sind ausgeschlossen. Die persönlichen Daten werden nicht weitergegeben.
Teilnahmeschluss ist der 25.04.2012, 23.59 Uhr
AUFLÖSUNG: Die richtige Antwort ist b) Back in the Days
Gewonnen hat Julia Gstöhl aus Bendern.
TEST: Fahrendes Whirlpool Weekend
Unser neuer Mitarbeiter Marc hat mit seiner Freundin sein erstes Perfectfor2-Erlebnis getestet, um auch gleich in unsere “Perfectfor2-Welt” einzutauchen. Hier sein Bericht….
„In der letzten Januarwoche werden in Kandersteg die Uhren zurückgedreht.
Die Belle Epoque – also die Zeit um 1900 – wird wieder lebendig! Kulturelle, sportliche und kulinarische Highlights laden während der ganzen Woche in eine längst vergangene Zeit ein.“ Und wirklich…Wir fuhren in den Dorfkern und überall waren die Menschen gekleidet wie Anno 1900. Auch im Hotel wurden wir vom Personal in diesen Kleidern liebevoll empfangen und auf das Zimmer begleitet. Dort wurde uns alles erklärt wie alles funktioniert, was wir alles im Erlebnis-Package inklusive haben und wo wir uns melden können, falls es Fragen oder Bemerkungen gibt.

Nun waren wir auf den ausfahrbaren Whirlpool gespannt. Knopf gedrückt und ab auf den Balkon. Wie schön ist es doch einen eigenen Whirlpool im Zimmer zu haben und darin die Zeit zu zweit zu geniessen. Wir genossen dies mindestens 2h und wollten uns eigentlich nicht mehr bewegen.
Doch auf das Abendessen in 4 Gängen wollten wir nicht verzichten. Die Vorspeise war schon eine Sensation: Randencannelloni mit Frischkäse gefüllt auf Rosmarintoast. Obwohl ich eigentlich einen Salat bestellt habe, war ich doch froh diese Vorspeise erhalten zu habe.
Die Crémesuppe, ein Duo von Peperoni und Safran, war so schmackhaft, dass ich am liebsten nachbestellt hätte, jedoch wollte ich Platz für den Hauptgang nicht vergeben. Und wirklich, Rumpsteak mit Pinienkernkruste an Pfeffersauce mit Kartoffelpäckli und buntem Gemüse waren so genussvoll, als hätte ein Sternekoch in der Küche gestanden. Als krönenden Abschluss wurde uns Orangentiramisu und Wallnussglace serviert.
So fielen wir nach diesem Highlight zufrieden in unser schön dekoriertes Bett und genossen das Ende des 1. Tages.
Am 2. Tag wurde uns das Frühstück, was wir am Vorabend bestellt haben, auf das Zimmer serviert. Danach genossen wir zuerst wieder Zeit in unserem geliebten Privat-Whirlpool, bevor wir für 1 ½ Stunden die Privatsauna benutzen konnten.
Nach dieser Entspannung nutzten wir ebenfalls noch das Hallenbad bevor wir leider auschecken mussten und zurück
in den Alltag entlassen wurden.
Es war wirklich das perfekte Erlebnis und wir werden auf jeden Fall, ob als Testperson oder als Gäste, dieses Package wieder buchen. Der einzige Negativpunkt, den wir gefunden haben, war das Wetter. Ich glaube Petrus war eifersüchtig. Gerne bedanke ich mich beim Hotel Chalet Adler in Kandersteg für dieses romantische Vergnügen.
Das Testteam Tanja und Marc
Hier geht es zum getesteten Erlebnis.
NEWS: Hot-Iglu, wenn Schlafen im Kalten nicht dein Ding ist…..
Herzlich Willkommen in der Natur, inmitten einer liebevoll gestalteten Welt aus glitzernden Schneekristallen. Jede Saison baut das Iglu-Dorf-Team aus 3000 Tonnen Schnee an sieben Standorten in den Alpen und den Pyrenäen neue Iglu-Dörfer der Extraklasse. Ein lebendiges Produkt, das eines der innovativsten Hotelkonzepte unserer Zeit ist – C02-neutral und umweltschonend.
Wie jedes Jahr gibt es auch dieses Jahr wieder viel Neues zu entdecken in den Iglu-Dörfern, wenn es dann ab dem 25.12.2011 wieder los geht. So z.B. die Hot-Iglus, die wir Ihnen hier näher vorstellen möchten:

Die Hot-Iglus sind igluförmige Objekte, welche auf einer Holzplattform errichtet werden. Sie bestehen aus einer Vinyl Aussen- und einer speziellen, wintertauglichen Isolationshülle und werden mit Hilfe eines Holzofens beheizt.
Himmelwärts werden in der Hülle transparente Folienteile verwendet, so dass die Gäste den herrlichen Sternenhimmel von innen bestaunen können. Ein romantisches Erlebnis ist damit garantiert.
Das Hot-Iglu wird in unmittelbarer Nähe vom Iglu-Dorf aufgestellt. ”Hot-Iglus sind die ideale Ergänzung zu unseren traditionellen Iglus, da unsere Gäste mit diesem erweiterten Angebot die Möglichkeit haben, die Nacht in einem geheizten Raum zu verbringen”, meint Adrian Günter, Initiator und Geschäftsführer vom Iglu-Dorf.
Essen tun die Gäste weiterhin in den Schneeiglus, auch sonst verläuft der Ablauf gleich wie bei einer Schnee-Iglu-Übernachtung. So bieten wir unseren Gästen eine Kombination des Iglu-Erlebnisses mit einer warmen Übernachtung.
Die Inneneinrichtung eines Hot-Iglus besteht aus 1 Doppelbett mit Spezialschlafsack 160x210cm, 2 Stühlen, 1 Tischlein, 1 Fell am Boden sowie 1 Ofen mit Umluft-Funktion.
Die Hot-Iglus gibt es ab diesem Jahr an den Standorten Engelberg, St. Moritz und Zermatt.
Hier können Sie eine romantische Übernachtungen für 2 Personen im Romantik-Iglu oder im Hot-Iglu an den verschiedensten Standorten buchen.
Ob mit Übernachtung oder als Tagesausflug – ein Besuch im Iglu-Dorf ist ein absolutes Winter-Highlight.
CALEDONIA BRITISH CAR SERVICE – Vom Kindertraum zum eigenen Dienstleistungsservice der besonderen Art
Ein wunderbares Portrait unseres Partners Caledonia British Car Service…
William Frenzel – Der Schweizer „Highlander“

Viele seiner Bekannten und Freunde fragen sich, warum William eigentlich nicht Engländer oder gar Schotte sei. Sie kennen ihn seit Jahren als „The Highlander“. Es liegt wohl an seiner tiefen inneren Leidenschaft für Schottland und die Liebe zu England – und dies seit mehr als 20 Jahren – eine Leidenschaft die er gerne auch nach Aussen trägt indem er bei speziellen Anlässen ganz selbstverständlich im Kilt auftritt und Englische Autos fährt.
Die Liebe zu Rolls-Royce und Bentley hegt er allerdings bereits seit er als Junge mit 13 Jahren begann sich intensiv für Autos zu interessieren. Der unglaubliche Rolls-Royce Camargue ist bis heute sein Lieblings-Rolls-Royce. Doch einen solchen Wagen selber zu besitzen war in jungen Jahren undenkbar.
Seine Leidenschaft hat über die Jahre nie nachgelassen. Er reiste viel durch England und noch mehr durch Schottland. Die Art der Briten nahm ihn mehr und mehr ein – der typische britische Humor, die „coolen“ TV-Serien wie „Are you being served“ oder „Keeping up appearances“ hatten es ihm angetan. Auch die Herrenmode, diese zeitlose Eleganz, entsprach mehr und mehr seinem Stil – nein – sie wurde sein Stil.
Wie das Leben so spielt – die Leidenschaft blieb und wurde grösser – und 1998 erwarb er einen „Gregorian Silver“ Bentley T2 – mit blauem Leder-Interieur. Diese edle Kombination war schon immer sein Favorit und so entstanden auch die Firmenfarben der Caledonia British Car Service.
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Ohlala – Der Liebescircus…
Zusätzlich zu ihrem Wintercircus produzieren die Salto Natale-Macher im Spätsommer «Ohlala – der Liebescircus». Gregory Knie beantwortet dazu ein paar Fragen:
«Neues hat meistens etwas Mysteriöses an sich.»

Was kann man sich darunter vorstellen, was ist bei «Ohlala – der Liebescircus» nicht jugendfrei?
Gregory Knie: «Konkret bringen wir Artistik auf höchstem Niveau. So wie man das von Salto Natale her kennt. Aber anders inzeniert und eingebettet in reizvolle Geschichten und Figuren. Sie regen die Fantasie des Publikums an. Unser Programm ist so wenig jugendfrei wie die Burlesque-Filme es sind. Obschon wir uns nicht diesem Trend anhängen.»
«Eine für Europa neue Circusshow», heisst es in Ihrer Werbung. Gibt ausserhalb Europas vergleichbare Unternehmen und welches stand Pate?
Gregory Knie: «Die Inspiration kommt von unserem Freund und Cirque-du-Soleil-Gründer Guy Laliberté. Er hat in Las Vegas mit «Zumanity» eine ähnlich provokative Show produziert. Wir werden den Liebescircus auf unsere Art inszenieren.»
Ist Europa, im Speziellen die Schweiz, bereit für eine heissblütige, leidenschaftliche Circus-Produktion?
Gregory Knie: «Europa auf jeden Fall. Die Amerikaner gelten ja im Vergleich zu uns als prüde. Die Schweizer sind offen und liberal, ich denke auch für unsere Circusidee. Vor allem, wenn es stilvoll präsentiert wird. Das Publikum ist interessiert an neuen Circusformen, das zeigte sich bereits am grossen Medieninteresse und an den Resonanzen, die wir erhalten haben.»
Wie kam es dazu, dass Sie diese Idee erst jetzt verwirklichen, darüber gemunkelt wurde ja schon lange?
Gregory Knie: «Die Idee trugen wir schon lange mit uns herum. Und wahrscheinlich hätten wird den Liebescircus schon weit früher in Zürich gezeigt, wenn wir einen Platz gefunden hätten. Als wir dann endlich einen idealen Standort fanden, begegneten die Limmatstädter den lustvollen Plänen von meinem Vater und mir mit zwinglianischer Zurückhaltung – wie schon seit Jahren in Zürich. Eher per Zufall hat sich nun die Platzsituation in der Nähe des Fliegermuseums in Dübendorf ergeben. Wir sind allen Beteiligten, insbesondere den Behörden der Stadt Dübendorf und dem Militär dankbar für den unbürokratischen und liberalen Weg uns eine Bewilligung zu erteilen.»
Was reizt Sie so speziell daran, zusätzlich zum Wintercircus Salto Natale im Spätsommer ein weiteres Programm zusammenzustellen und erst noch ein gewagtes?
Gregory Knie: «Neue Ideen auszuleben, das ist doch reizvoll. Der Circus muss sich immer wieder neu erfinden, damit er auch in Zukunft ein Publikum hat. Wir haben bereits mit Salto Natale den Circus modernisiert und Jahr für Jahr weiterentwickelt. Und unser stetig grösser werdendes Publikum ermutigt uns, etwas Neues auszuprobieren. Der Liebescircus ist die Fortsetzung dieses innovativen Weges– mit einem anderen Thema: Wir werden auch hier alles versuchen, damit unsere Zuschauer erstklassig unterhalten werden. Und vielleicht gelingt es uns ja Menschen in den Circus zu bewegen, die bisher nie da waren. Es ist wie im Kino: Nicht jeder mag Actionfilme oder Krimis. Einige bevorzugen Komödien, andere Liebesfilme.»
Können Sie eine Ihrer «Ohlala»-Attraktionen schildern, damit das interessierte Publikum eine leise Ahnung erhält, was es erwartet?
Gregory Knie: «Für einen Höhepunkt bei Ohlala wird sicherlich die französische Artistin Ludivine besorgt sein. Der Charme dieser Akrobatin, ihr Sexappeal, ihre Dynamik in ihren Bewegungen, sie anzuschauen, das ist eine wahre Augenweide. Es ist so, als würde man ihre Sinnlichkeit auf der eigenen Haut verspüren. Es sind magische Momente. Ihre Performance ist ein grosser Genuss und eine zärtliche Alternative in der von Härte und Brutalität dominierten Welt.»
Gibt’s in Ihrem Liebescircus auch zu lachen oder wollen Sie uns in Sinnlichkeit und Poesie sterben lassen?
Gregory Knie: «Lachen ist etwas vom wichtigsten in jedem Circusprogramm. Das Publikum wird nicht zwei Stunden lang gebannt und mit angespanntem Hintern auf den Stühlen sitzen bleiben. Der Komiker Steve Rawlings wird sich mit feiner englischer Art für Muskelentspannung sorgen und das Programm ganz schön aufmischen. Sich freuen und lachen gehören doch beim Liebemachen dazu, nicht?»
Sind auch ganz persönliche Gefühle, Lüste und Leidenschaften mit in der Produktion – welche?
Gregory Knie: «Unseren Stil und Geschmack, unsere persönliche Fantasien und Traumbilder werden mein Vater und ich sicher in die Show mit einfliessen lassen. Aber auch ins ganze Ambiente unseres Liebescircus.»
Circusartisten waren von jeher nicht gerade bekannt für hochgeschlossene Textilien. Viel dünner können die Stringtangas auch bei «Ohlala» kaum mehr werden?
Gregory Knie: «Das ist auch nicht nötig. Ohlala ist ein hautfreundliches Programm. Aber mit Millimetern nachmessen, welche Show am wenigstens Textilien verwendet, das wäre dann doch etwas einfach.»
Der Grat wie erotische Kunst im Theater oder in einer Show dargestellt wird, ist gefährlich und rasierklingenscharf…
Gregory Knie: «Manchmal habe ich das Gefühl, dass im Theater diese Grenze gar nicht gilt, hingegen beim Circus doppelt genau hingeschaut wird. Das war aber schon zu den Zeiten meines Grossvaters so. Da haben manche Kirchenobere von der Kanzel herunter gewettert und vor den sündigen Circusleuten gewarnt. Meist kamen die Leute dadurch erst recht in den Circus. Wie auch immer, wir werden einen Weg finden, dass wir uns an der rasierklingenscharfen Grenze nicht verletzen. Fest steht schon jetzt: Für manche wird der Liebescircus zu provokativ – für andere zu brav. Das liegt in der Natur der Sache.»

Welches Publikum sprechen Sie an?
Gregory Knie: «Ich hoffe, dass wir einige unserer Salto Natale-Stammgäste erreichen. Am Wochenende dürften wir vermehrt jüngere Gäste finden. Vielleicht Menschen, die noch nie im Circus waren. Im Anschluss an die Show wird das Chapiteau auch für Partygäste geöffnet.»
Konservative Zirkuskreise begegneten Ihren Plänen, ein Programm zu den elementaren Triebkräften der Menschen zu gestalten, mit Skepsis und nicht nur mit Applaus? Stört sie das?
Gregory Knie: «Nein überhaupt nicht. Die Gedanken sind frei. Wenn wir mit unserem Programm bei den Menschen die Gedanken anregen, dann ist dies durchaus gewollt. Jede und jeder darf und wird seine Meinung zu Ohlala – der Liebescircus haben.»
Wettbewerb:
Einfach die untenstehenden Fragen richtig beantworten und das Formular abschicken. Unter allen richtigen Einsendungen wird 1x das Erlebnis Ohlala – Love Package im Wert von CHF 278.- für den 13.09.2011 verlost.
Teilnahmeschluss ist der kommende 08.09.2011.
Teilnahmebedingungen:
Das Mindestalter für die Teilnahme beträgt 18 Jahre. Teilnahmeberechtigt sind alle Personen mit festem Wohnsitz in der Schweiz. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt. Die Gewinner werden hier im Blog und auf unserer Facebook Fanpage bekannt gegeben sowie persönlich benachrichtigt. Barauszahlung, Umtausch und der Rechtsweg sind ausgeschlossen. Die persönlichen Daten werden nicht weitergegeben.
SOMMERQUIZ – JETZT „TRAUMTAGE“ GEWINNEN
Die Liebe ist wie eine Blume. Man muss sich stets um sie bemühen, damit sie nicht verwelkt. Bedingt durch Stress im Beruf, Familie und Alltag bleibt die Zeit zu zweit leider oft auf der Strecke. Da sollte man rasch einige Tage im Genießer- und Kuschelhotel Gams im Bregenzerwald einplanen. Das Haus bietet alles, was die gemeinsame Zeit zu einem romantischen Erlebnis macht.
Gabriel Feuerstein, der von riesenhafter Gestalt gewesen sei und sich statt eines Hundes einen Wolf gehalten habe, liess vor 1648 den Gasthof zur Gams erbauen. Heute ist unter Liebespaaren und Romantikern das Gams Genießer- & Kuschelhotel im Bregenzerwald schon lange ein Geheimtipp. Umgeben von einem Seerosenteich verspricht das Blütenschloss sinnliche Stunden für zwei. Highlight des 4-Sterne-Superior Hotels sind das Blütenschloss im Seerosenteich und der Blütenkokon mit seinen Kuschelsuiten. Mit viel Sinn für Kreativität und Liebe zum Detail wurden die Zimmer gestaltet. Ob die in warmen Farbtönen gehaltene Kuschelsuite mit Whirlpool und Sternenhimmel im Blütenschloss, moderne Farbkompositionen im Blütenkokon oder das Luxus-Design in den Top-of-Suiten. Vom Blütenschloss und vom Blütenkokon aus hat man Zugang zur Traumwelt “Da Vinci Spa”, einer Wellnesswelt, die über eine Lounge mit offenem Feuer, Saunabereich mit Nacktschwimmbecken und Unterwassermusik, einen beheizten Außenpool und Wintergarten verfügt.
Das Arrangement „Traumtage im Blütenschloss – Zeit zu zweit” umfasst neben drei Übernachtungen inklusive Frühstück auch drei romantische Abendmenüs im Rahmen der Halbpension, Champagner & Chocolat d’Amour und Wellness in der Traumwelt “Da Vinci Spa”. Und das alles bereits ab 498 Euro pro Person. Bei Anreise am Sonntag gibt’s eine Übernachtung mit Frühstück und ein Abendessen gratis.
Weitere Bilder gibt’s bei uns auf flickr
Lage: Inmitten des Bregenzerwaldes liegt das Hotel Gams – im 3-Ländereck Österreich, Deutschland und Schweiz. Autoverbindung: Aus dem Norden über Bregenz und Egg. Aus dem Süden über Bludenz, Großwalsertal und Faschina. Aus Ost-Österreich über den Arlberg und Hochtannbergpaß. Schnellzug-Station: Bregenz, Busverbindung, Taxi-Transfer. Flughäfen: Innsbruck (2,5 St.), München (2,5 St.), Friedrichshafen (1 St.), Zürich (1,5 St.).
Zimmer: Das Blütenschloss mit Seerosenteich bietet 24 Kuschelsuiten á 45 Quadratmeter mit Whirlpool, Sternenhimmel, offenem Kamin und Himmelbetten. Im neuen „Blütenkokon” sind 28 weitere Kuschelsuiten mit identischer Ausstattung entstanden. Vier Top-of-Suiten stehen seit September ebenfalls zur Verfügung. Sie sind mit 65 qm deutlich größer und überraschen unter anderem mit einem sensationellen rundum Blick und Duett-Wanne. Im bereits im Jahre 1648 erbauten Stammhaus gibt es 12 individuell eingerichtete Zimmer. Alle Hotelzimmer verfügen über den kompletten Komfort eines 4-Sterne-Superior-Hotels.
Gastronomie: Nicht ohne Absicht heißt die neue Welt der Genüsse im Hotel Gams nun „Goldstück” und besteht aus der „Romantikstube”, dem „Wintergarten” und dem „Esszimmer”. Die Schauküche ist im Ballsaal aus dem 19. Jahrhundert in Szene gesetzt – Modernität trifft auf Historie. Eine große Auswahl an Weinen bietet der 350 Jahre alte Gewölbekeller. Ein „Eye-Catcher” ist der Wein-Glas-Turm, der über zwei Stockwerke reicht.
Der neue „In-Treff” in Bezau ist die Pur-pur-Bar. Orientalisch-marokkanisches Flair rund um die offene Feuerstelle – ein Ort zum Plaudern und zum Wasserpfeiferauchen. Die purpurgoldene Wandbespannung gibt der trendigen Bar ihren Namen.
Wellness: Auf 2000 Quadratmetern erstreckt sich die Traumwelt „Da Vinci Spa” mit Erdsauna, Dampfbad, Whirlpool, Kneippbecken, Nacktschwimmbecken und Ruhezonen. Der Hot-Spot-Pool und der Cool-Pool sind eine architektonische Meisterleistung. Weiter gibt es ein beheiztes Freischwimmbad mit Liegewiese und einen Teich in Herzform. Wohlfühl-Spezialität des Hauses ist die Behandlungsmethode Jin Shin Jyutsu, eine mehrere tausend Jahre alte Kunst zur Harmonisierung der Lebensenergie. Im großen Liegeraum mit freiem Blick ins Grün lässt es sich ebenso wohlig entspannen wie in den zwölf neuen Behandlungsräumen. Spektakulär: die Spa-Lobby mit Wasserfläche und Holzstegen.
Aktivitäten in der Umgebung: Das Genießer- und Kuschelhotel Gams liegt mitten im Bregenzerwald, der sowohl im Sommer als auch im Winter viele Sportmöglichkeiten bietet. Mit insgesamt 320 Kilometer Langlaufloipen ist er ein ideales Gebiet für gemütliche Wintergenießer, ebenso wie für sportliche Langläufer. Die Bregenzerwälder, Großwalsertaler und Lechtaler Skigebiete haben sich mit 134 Seilbahnen und Liften zu einem „Superpass” zusammengeschlossen. Im Sommer steht das Berg- und Wandererlebnis im Vordergrund. Dafür werden hunderte von Kilometern Wanderwege im sanften Hügelland der Vorberge angeboten, aber auch hochalpine Wanderungen und Klettertouren in anspruchsvollem Gelände. Weitere Aktivitäten: Radfahren und Mountainbiken. Ein 18 Loch Golfplatz befindet sich in unmittelbarer Nähe des Hotels. Ab einem Aufenthalt von drei Nächtigungen gibt’s die Bregenzerwald Card, bei der man freie Nutzung von Seilbahnen und Bussen hat. Ein besonderes Highlight ist die KäseStrasse. An verschiedenen Stationen wird die Käseproduktion bis hin zum Käseverarbeiter und Käsevermarkter aufgezeigt. Die KäseStrasse ist ein Zusammenschluss von Bregenzerwälder Bauern, Wirten, Handwerkern und Handelsbetrieben. Der Kultursommer im Bregenzerwald, unter anderem mit Besuch der Schubertiade und der Bregenzer Festspiele, macht den Aufenthalt im Hotel Gams zusätzlich attraktiv.
Sonstiges: Im Hotel können ein neuer Smart-Roadster zur Cabriofahrt angemietet werden und eine Vespa für die Sommer-frische Ausfahrt.
Wettbewerb:
Einfach die untenstehenden Fragen richtig beantworten und das Formular abschicken. Unter allen richtigen Einsendungen wird 1x das Erlebnis „Traumtage im Blütenschloss – Zeit zu zweit” im Wert von EUR 996.- verlost.
Teilnahmeschluss ist der kommende 31.08.2011.
Teilnahmebedingungen:
Das Mindestalter für die Teilnahme beträgt 18 Jahre. Teilnahmeberechtigt sind alle Personen mit festem Wohnsitz in der Schweiz. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt. Die Gewinner werden hier im Blog und auf unserer Facebook Fanpage bekannt gegeben sowie persönlich benachrichtigt. Barauszahlung, Umtausch und der Rechtsweg sind ausgeschlossen. Die persönlichen Daten werden nicht weitergegeben.
Grösstes Osterei der Region…
Zum dritten Mal kreiert das hauseigene Floristikteam des Grand Hotel Les Trois Rois in Basel das laut Mitteilung «grösste Osterei der Region». Das Ei wiegt eine Tonne und ist mit 11000 orangeroten Chrysanthemen-Köpfen bestückt. Gäste und Besucher können das Ei während der Festtage im Lichthof des Hotels bestaunen. In diesem Sinne: Ihnen Allen frohe Ostern!





für Kunst-Interessierte Pärchen anzubieten. Damit man auch im Vorfeld planen kann und es nicht ein “Walk-In”-Brunch geben sollte, suchte man nach einer Möglichkeit, um via “Vorverkauf” Tickets für den Brunch zu verkaufen. Wir von
Vor, während und nach dem Brunch haben sich die Besucher auch mit der ausgestellten Kunst befasst und so hat doch tatsächlich ein Pärchen aus Basel 4 Bilder für Ihr neues Zuhause gekauft. “Tolle Kunst zu bezahlbaren Preise und heute erst noch mit 10% Rabatt”, freute sich das Paar und konnte die Bilder gleich mitnehmen.


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