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Beziehung

24. April 2013 @ 15:40
Corinna

Die perfekte Beziehung

Wie war das noch gleich – Gegensätze ziehen sich an oder gleich und gleich gesellt sich gern?! Auf der Suche nach dem Traumprinzen geht Frau viele Risiken ein. Doch gibt es überhaupt DIE perfekte Beziehung, oder bedeutet eine feste Partnerschaft zu haben Kompromisse eingehen zu müssen?!

Die Wissenschaft hat nun die Formel für das perfekte Liebesglück entdeckt. Ja Sie lesen richtig – es scheint ein Rezept für die perfekte Beziehung zu geben. Frauenzimmer.de nennt eine Checkliste mit 4 Punkten für Mr. Right:

  1. Das Alter. Der Mann sollte 5 Jahre älter sein als die Frau.
  2. Die Bildung. Die Frau sollte gebildeter sein als der Mann.
  3. Der Familienstand. Wenn beide vorher noch nie geschieden wurden, erhöht das die Chance, dass die aktuelle Partnerschaft auch hält.
  4. Die Nationalität. Hier gilt: „Gleich und gleich gesellt sich gern.“

perfektebeziehung

Wie wird nun aus einer perfekten Beziehung die ewige Liebe und ein „And they all lived happily ever after“? Frauenzimmer.de liefert auch hier 3 goldene Regeln:

  1. Fähigkeit, Vertrauen zu fassen
  2. Gut mit Problemen umgehen und Konflikten nicht aus dem Weg gehen
  3. Natürliche Gelassenheit

Liebeskiller Nummer 1 ist AMEFI und bedeutet übersetzt Alles mit einem für immer, sprich Dauerkletten. Und was Männer von Kletten halten ist allgemein bekannt  – nämlich nichts. Nun zu der Antwort der Einstiegsfrage. Laut der renommierten deutschen Zeitung Die Welt sind ähnliche Charaktereigenschaften wichtig, damit eine Beziehung dauerhaft bestehen kann – Verträglichkeit, Gewissenhaftigkeit und Offenheit.

Ob nun perfekte Beziehung oder fast perfekt – ein schönes Erlebnis zu zweit stärkt Ihre Liebe zueinander. Wie wär’s mit einem Wellnessbreak in Bella Italia? Verbringen Sie romantische Stunden direkt am Lago di Lugano – perfect for 2!

11. Juni 2012 @ 16:55
datedoktor

Was eine glückliche Partnerschaft ausmacht

Mit dem Partner in einer Beziehung glücklich zu sein – und das auf Dauer – bedeutet, eine Stütze im Alltag, einen Ruhepol und einen besten Freund im anderen zu haben.
Man sollte denken, wenn sich zwei Menschen aufrichtig lieben, müsste es eigentlich mehr als einfach sein, zusammen glücklich zu werden. Doch so simpel ist es niemals.
Jeder Mensch hat seine Ecken und Kanten. Damit umzugehen und vor allem zu akzeptieren, dass der andere sich im Zweifelsfall diesbezüglich nicht ändern wird, ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer dauerhaft glücklichen Beziehung.

Verzeihen können und nicht vor Kompromissen zurückschrecken:
Mit den Jahren entstehen in jeder Beziehung Konflikte, manchmal größere und manchmal auch ganz alltägliche.
Es gibt eine ungeschriebene Regel, die besagt, dass man niemals im Streit miteinander einschlafen, sondern immer versuchen sollte, vor dem Schlafengehen die dicke Luft zu lösen.
Und das gilt nicht nur für den einzelnen Tag und den spezifischen Konflikt. Man sollte vielmehr versuchen, gegenseitige Verletzungen, die mit der Zeit in so gut wie jeder Partnerschaft entstehen, endgültig zu verzeihen. Nur so kann man dem anderen immer wieder unvoreingenommen begegnen und der gemeinsamen Zukunft eine echte Chance geben.

Genau, wie Streitigkeiten und auch Krisen in jeder Beziehung normal sind, so sollte man sich auch immer darüber im Klaren sein, dass das Fundament einer echten Liebe irgendwann nicht mehr in der rosaroten Brille liegt. Kissenabdrücke im Gesicht nach dem Aufwachen, ein nicht ganz so frischer Atem noch vor dem Zähneputzen und Rasierstoppeln sind mehr als menschlich. Aber auch was Nichtäußerliches betrifft, so sollte man immer bereit sind, seine eigene Traumvorstellung vom perfekten Partner der Realität anzupassen.
Manchmal ist man vom anderen und seinen Ansichten genervt, manchmal neigt man dazu, seinen Lebensstil einer umfassenden Kritik zu unterziehen. Doch all dies sind Dinge, mit denen man leben muss und in der Regel auch möchte, wenn man seinen Partner wirklich liebt.

Natürlich gibt es aber auch Beziehungen, in denen man schon früh feststellt, dass man mit den Eigenarten und Macken des anderen nicht auf Dauer wird zurechtkommen können. Diesbezüglich sollte man auf sich und sein Bauchgefühl hören, das meist gut einschätzen kann, ob man wirklich auf einer Wellenlänge ist.

Partnerbörsen wie beispielsweise die Partnervermittlung Parship können dabei helfen, jemanden zu finden, der ähnliche Wertvorstellungen und Lebensziele hat wie man selbst. Ob der andere letztendlich aber wirklich zur eigenen Person passt, lässt sich nicht abstrakt und theoretisch beantworten. Jede Beziehung, jedes Zusammenspiel von zwei unterschiedlichen Personen ist schließlich ganz anders.

Sich ein wenig vom ursprünglichen Prickeln erhalten:
Auch, wenn das Sexleben mit den Jahren naturgemäß ein wenig an Aufregung verliert, so sollte man doch stetig versuchen, sich um den Partner zu bemühen, und auch immer wieder mal etwas Neues auszuprobieren.

Ein wichtiges Element einer ausgeglichenen Partnerschaft ist weiterhin, dass man sich auch im stressigen Alltag immer ein wenig Zeit füreinander nimmt und auf Konzerte, ins Kino, oder auch miteinander Essen geht. So kann man sich ein wenig vom anfänglichen Prickeln, das jeder neuen Beziehung innewohnt, behalten. Außerdem läuft man nicht so schnell Gefahr, den anderen als selbstverständlich zu sehen und miteinander buchstäblich im Alltagstrott zu versinken.
Daneben ist es aber natürlich auch von ungeheurer Bedeutung, sich dem anderen bei Problemen nicht zu verschließen, sondern sich ihm in schwierigen Lagen anzuvertrauen – auch wenn es manchmal nicht leicht fällt, über unangenehme Dinge zu sprechen.
Nur wer sich alles sagen und wer gemeinsam Probleme bewältigen kann, hat die Chance im anderen einen Partner und zugleich einen besten Freund zu sehen. Und genau das ist es, was eine glückliche, intensive und vor allem aufrichtige Liebe ausmacht.

23. Mai 2012 @ 15:32
Franziska

Morgenstund hat Gold im Mund

Es gibt vieles, was wir täglich an ganz wichtigen Dingen zu erledigen haben. Sehr wichtigen Dingen! Zuerst einmal die eigene Körperpflege. Es wird geduscht und dann akribisch eingecremt, und zwar nicht mit irgendeiner Crème, nein, für die diversen Zonen und (häufig eingebildeten) Problemzonen das richtige Mittelchen. Und dann die Zahnpflege, Zahnpasta garantiert mit Bleachingeffekt. Und was um Himmels willen anziehen? Mit etwas Glück reicht’s dann noch für einen Kaffee zuhause – vielleicht…sonst on-the-way, dann ab ins Büro, Meeting hier, Meeting dort, Lunch im Stehen (scheisse, ich habe so einen Stress die ganze Zeit), Apéro mit Freunden und dann endlich zuhause, ist man müde und ausgelaugt.

Und wo zum Henker bleibt da noch Zeit für den Partner? Mhh, klar, man ruft sich täglich an, hängt vor der Glotze, um dann zusammen todmüde ins Bett zu fallen. Garantiert keinen Sex mehr! Und da fragt man sich, warum Beziehungen nicht auf Dauer sind… Wusstet ihr, dass viele Langzeitpaare, wenn’s hochkommt, 5 Sätze pro Tag miteinander sprechen? Unglaublich, aber wahr! Und das im Zeitalter, in dem wir für alle rund um die Uhr erreichbar und präsent sind.

Manchmal braucht’s so wenig, ein kleines Ritual, einen ganz speziellen Moment, der nur Euch Zweien gehört. Schafft Euch kleine Inseln im Alltag. Ich beginne meinen Tag anders. Trinke zuerst mal einen Kaffee mit meinem Liebsten, und das in aller Ruhe. Die besten Gespräche haben wir morgens, wenn der Tag noch frisch ist und wir ausgeschlafen sind, was zwar häufig nicht der Fall ist, aber trotzdem, noch balastfrei. Morgenstund hat Gold im Mund, so verkehrt ist das gar nicht! Und, Leute, einfach nicht vergessen, damit Morgenstund nicht Stuhl im Mund hat , vorher Zähne putzen, am Besten mit einer Zahnpasta mit Bleachingeffekt.

10. April 2012 @ 11:01
datedoktor

Lebe eine glückliche Partnerschaft!

Egal, ob du verheiratet bist oder nicht, du solltest es lesen…

Als ich diesen Abend nach Hause kam und meine Frau das Abendbrot serviert hatte, nahm ich ihre Hand und sagte ihr, dass ich ihr etwas mitteilen müsse. Sie setzte sich hin und aß schweigend. Und ich sah wieder die Angst in ihren Augen.

Auf einmal war ich wie versteinert, ich konnte meinen Mund nicht mehr öffnen. Aber ich musste ihr sagen, was ich denke: Ich möchte mich scheiden lassen. Sie wurde nicht aufbrausend und regte sich über meine Worte nicht auf, sondern fragte mich leise nach dem Grund dafür.

Ich vermied eine Antwort auf die Frage. Das verärgerte sie. Sie schmiss ihr Besteck umher und schrie mich an, dass ich kein Mann sei. In dieser Nacht redeten wir nicht mehr miteinander. Sie weinte die ganze Nacht. Ich wusste, dass sie herausfinden will, was mit unserer Ehe passiert ist, aber ich konnte ihr keine zufrieden stellende Antwort geben: Ich habe mich in Jane verliebt. Meine Frau liebte ich nicht mehr.

Mit einem tiefen Gefühl der Schuld entwarf ich einen Ehevertrag in dem ich ihr unser Haus, unser Auto und 30% von unserer Firma anbot. Sie schaute ihn sich kurz an und zerriss ihn anschließend. Die Frau, mit der ich zehn Jahre meines Lebens verbracht habe, wurde mir fremd. Mir tat es um ihre Zeit und ihre Energie leid, die sie mit mir verschwendet hatte, aber ich konnte nicht mehr zurück, dafür liebte ich Jane zu stark. Schließlich brach sie vor meinen Augen laut in Tränen aus, das war die Reaktion, die ich erwartet hatte. Sie weinen zu sehen brachte mir irgendwie ein Gefühl der Erleichterung. Schon seit einiger Zeit spielte ich mit dem Gedanken, mich scheiden zu lassen, und ich war regelrecht besessen von dem Gedanken. Nun wurde das Gefühl nochmals stärker und klarer, dass es die richtige Entscheidung ist.

Am nächsten Tag kam ich spät nach Hause und sah sie schreibend am Tisch sitzen. Ich war sehr müde an dem Abend und so ging ich ohne Abendbrot zu essen direkt ins Bett. Die vielen Stunden mit Jane haben an meinen Kräften gezehrt. Ich wachte kurz auf und sah sie immer noch schreibend am Tisch sitzen. Das war mir aber egal und so drehte ich mich um und war sofort wieder eingeschlafen.

Am nächsten Morgen hat sie mir ihre Forderungen für eine Scheidung mitgeteilt: Sie verlangt gar nichts von mir, möchte jedoch einen Monat Zeit bevor wir unsere Scheidung bekannt geben. Sie möchte, dass wir einen Monat ein normales Leben leben und so tun, als wäre nichts geschehen. Ihre Gründe dafür waren einfach: Unser Sohn schreibt in einem Monat seine Klassenarbeiten und sie möchte ihn mit unserer kaputten Ehe dabei nicht belasten.

Das konnte ich akzeptieren. Aber es ging noch weiter: Sie wollte, dass ich mich daran erinnere, wie ich sie am Tag unserer Hochzeit über die Türschwelle getragen habe. Sie wollte, dass ich sie jeden Morgen aus unserem Schlafzimmer bis zur Wohnungstür trage. Ich dachte, dass sie nun total verrückt wird. Damit unsere letzten Tage aber so angenehm wie möglich wurden, willigte ich ein.

Später erzählte ich Jane von den Bedingungen, die meine Frau gestellt hatte. Sie lachte sie laut aus und sagte, dass es absurd sei. “Egal was für Tricks sie anwende, sie muss die Scheidung akzeptieren” sagte sie höhnisch.

Nachdem ich meiner Frau mitgeteilt hatte, dass ich mich scheiden lassen will, hatten wir keinerlei Körperkontakt mehr. So ist es kein Wunder, dass es am ersten Tag ein ungewohntes Gefühl war, als ich sie hinaus trug. Unser Sohn stand hinter uns und applaudierte. “Papa hält Mama im Arm” freute er sich. Seine Worte taten mir weh. Vom Schlafzimmer durch das Wohnzimmer bis zur Wohnungstür – ich ging über 10 Meter mit ihr in meinem Arm. Sie schloss langsam ihre Augen und flüsterte mir zu: “Bitte sag unserem Sohn nichts über unsere Scheidung”. Ich nickte und ein bedrückendes Gefühl überkam mich. Ich setzte sie draußen vor der Tür ab. Sie ging zur Bushaltestelle, um dort auf den Bus zu warten, der sie zu ihrer Arbeit bringt. Ich fuhr alleine in mein Büro.

Am zweiten Tag fiel uns alles viel leichter. Sie lehnte ihren Kopf an meine Brust. Ich konnte den Geruch ihrer Bluse riechen. Mir wurde klar, dass ich diese Frau für eine lange Zeit nicht mehr richtig angesehen hatte. Mir wurde klar, dass sie nicht mehr so jung wie bei unserer Hochzeit war. Ich sah kleine Falten in ihrem Gesicht und auch die ersten kleinen grauen Haare. Unsere Ehe ging an ihr nicht spurlos vorüber. Für eine Minute habe ich mir die Frage gestellt, was ich ihr damit angetan habe.

Als ich sie am vierten Tag auf den Arm nahm, merkte ich, dass ein Gefühl der Vertrautheit wieder aufkam. Dies war die Frau, die mir zehn Jahre ihres Lebens geschenkt hatte.  Am fünften Tag fiel mir auf, dass die Vertrautheit weiter zunahm. Ich erzählte Jane nichts davon.  Je weiter der Monat dahin ging, desto leichter fiel es mir, sie zu tragen. Vielleicht machte mich tägliche Training stärker.

Eines morgens sah ich ihr dabei zu, wie sie überlegte, was sie anziehen soll. Sie probierte einige Kleidungsstücke aus, konnte sich aber nicht entscheiden. Dann sagte sie seufzend: “Alle Kleidungsstücke werden immer größer”. Plötzlich merkte ich, dass sie viel dünner geworden war. Das war also der Grund dafür, dass mir das Tragen immer leichter fiel!

Auf einmal traf es mich wie ein Schlag: Sie trug so viel Schmerz und Bitterkeit in ihrem Herzen! Unterbewusst streichelte ich ihren Kopf.

In diesem Moment kam unser Sohn und sagte: “Papa, es ist Zeit, du musst Mama aus dem Zimmer tragen!”. Es wurde ein wichtiger Teil seines Lebens, zu sehen, wie Papa Mama aus dem Zimmer trug. Meine Frau sagte unserem Sohn, dass er näher kommen solle. Als er das tat, nahm sie ihn fest in den Arm. Ich drehte meinen Kopf weg, weil ich Angst hatte, meine Meinung noch in letzter Minute zu ändern.  Ich nahm sie dann in meinen Arm und trug sie aus dem Schlafzimmer durch das Wohnzimmer in den Flur. Ihre Hand lag leicht an meinem Hals. Ich hatte sie fest im Arm. Es war so wie an dem Tag unserer Hochzeit.

Ich machte mir Sorgen, weil sie immer weniger wog. Als ich sie am letzten Tag auf dem Arm hatte, konnte ich mich kaum bewegen. Unser Sohn war schon in der Schule. Ich hielt sie fest und sagte ihr, dass mir gar nicht aufgefallen war, dass in unserem Leben die Intimität fehlt. Ich fuhr zu meinem Büro und sprang aus dem Auto, ohne es abzuschließen – dafür war keine Zeit. Ich hatte Angst, dass jede Verzögerung mich umstimmen könnte. Ich rannte die Treppe hoch. Als ich oben ankam, öffnete Jane die Tür. “Es tut mir leid, aber ich will mich nicht mehr scheiden lassen” sagte ich ihr.

Sie blickte mich erstaunt an und fasste mir an die Stirn. “Hast du Fieber?!” fragte sie. Ich nahm ihre Hand von meiner Stirn und sagte: “Es tut mir leid, Jane, ich will mich nicht mehr scheiden lassen. Unser Eheleben war vermutlich deswegen so eintönig, weil sie und ich uns nicht zu schätzen wussten, und nicht weil wir uns nicht mehr lieben! Jetzt erst wird mir klar, dass ich damals, als ich sie an unserem Hochzeitstag über die Türschwelle getragen habe, die Treue geschworen habe, bis der Tod uns scheidet”.

Plötzlich schien Jane aufzuwachen. Sie gab mir eine schallende Ohrfeige, knallte die Tür zu und brach in Tränen aus. Ich lief hinunter und zu dem Blumenladen, der auf meinem Weg lag. Dort angekommen bestellte ich einen Strauß für meine Frau. Die Verkäuferin fragte mich, was sie auf die Karte schreiben soll. Ich lächelte und schrieb: Ich werde dich jeden Morgen über die Schwelle tragen, bis der Tod uns scheidet.

Als ich an diesem Nachmittag zu Hause ankam, hatte ich ein Lächeln auf den Lippen und einen Strauß Blumen in der Hand. Ich rannte die Treppen nach oben und fand meine Frau im Bett – tot. Meine Frau hatte seit Monaten gegen Krebs gekämpft und ich war zu viel mit Jane beschäftigt, um das überhaupt nur mitzubekommen. Sie wusste, dass sie bald sterben würde und wollte mich vor einem bewahren: Den negativen Gefühlen unseres Sohnes mir gegenüber. Wenigstens in den Augen meines Sohnes bin ich der liebevolle Ehemann geblieben.

Es sind die kleinen Dinge in einer Beziehung, die wirklich wichtig sind. Es ist keine Villa, ein Auto oder Berge von Geld. Diese Dinge können zwar das Leben bereichern, aber sind niemals der Ursprung des Glücks.

Also nimm dir die Zeit und tu für deine Partnerschaft die Dinge, die eine solche Ausmachen. Es sind die kleinen Aufmerksamkeiten, die für Geborgenheit und Nähe sorgen.  

Lebe eine glückliche Partnerschaft!

Diese Übersetzung stammt von Philip Schweter, der Original-Text in Englisch gibt es hier.